Swiss Alps, Overlooking 14K-Foot Peaks

Kuratierte CORA-ai für Museen

Kuratierte ai statt unkontrollierter "Internet Daten"


CORA-ai wird gezielt eingesetzt, um Inhalte für Museen nicht nur zu generieren, sondern kuratorisch aufzubereiten.

 

„Kuratierte Texte“ werden nicht einfach automatisiert erstellt, sondern strukturiert ausgewählt, geprüft, kontextualisiert und auf eine Zielgruppe abgestimmt.

CORA-ai  ist eine spezialisierte Analyse- und Chat-Lösung zum Erstellen, Optimieren, Erweitern und Editieren von Texten. Diese verarbeitet interne und externe Textquellen mittels präzise definierten Personas und Prompts, die vom Kunden selbst verwaltet und editiert werden können. ist


Das Ergebnis sind strukturierte, zielgerichtete und kontextualisierte Inhalte, die redaktionell und kuratorisch kontrolliert erstellt werden. Die Lösung unterstützt Museen bei ihrer inhaltlichen Arbeit, steigert die Effizienz redaktioneller Prozesse und ermöglicht gleichzeitig nachhaltige Kosteneinsparungen.


Kontrollierte ai-Unterstützung überzeugt durch die gelieferte Qualität und überrascht oftmals mit neuen,  bisher verborgenen Zusammenhängen.


Museen haben die Bedeutung einer hochwertigen visuellen Inszenierung längst erkannt und eindrucksvoll umgesetzt.


Dennoch bleibt ein grosser Teil ihres Wissens für die Besuchenden verborgen. Erst die Verbindung von visueller Erlebniswelt und KI-gestütztem Dialog macht den gesamten Wissensschatz verständlich, interaktiv und jederzeit zugänglich.

Die Zukunft der Museen


Die Zukunft führt zu einer Gesellschaft, in der lokale Geschichte, kulturelle Identität und gemeinschaftliches Wissen zunehmend digital vermittelt und kollaborativ weiterentwickelt werden.


Kulturelles Erbe wird nicht mehr passiv konsumiert, sondern gemeinsam erschlossen, geteilt und neu interpretiert. Mit der rasanten Entwicklung der künstlichen Intelligenz wächst einerseits der Zugang zu historischen Informationen, andererseits wird erwartet, dass Museen verlässliche, überprüfbare Wissensinstanzen sind.


Museen müssen sich als hybride Wissensplattformen verstehen, die physische Räume mit digitalen Angeboten und vernetzten Lernorten verbinden. Der erste Kontakt erfolgt zunehmend digital, und Museen werden zu zentralen Orten der Begegnung, der reflektierten Wissensvermittlung und der Identitätsbildung in einer digitalen Welt.


Jede Besucherin und jeder Besucher verfügt über unterschiedliche Vorkenntnisse und Interessen. Eine finanzierbare, besuchergerechte Wissensvermittlung gelingt nur mit Hilfe der CORA-ai!


CORA-ai steuert den individuellen Dialog und passt Sprache, Inhalt und Detaillierungsgrad den Bedürfnissen der Besuchenden an.


Das lernende Museum

ai-Unterstützung bei internen Prozessen


«Lernende Museen» entwickeln ihr Wissen dank ai effizienter weiter. Sie vernetzen Menschen, Objekte, Geschichten, Quellen und Rückmeldungen  erschliessen daraus neue Zusammenhänge.


«Lernende Museen» bewahren nicht nur Vergangenheit, sondern erzeugen neues Wissen, erkennen Zusammenhänge, erweitern den Wissenshorizont.

Verband der Museen der Schweiz

ICOM Schweiz (LINK)


Kampagne: "Das lernende Museum"

Anwendungen

Visualisierungen, ai-Chat, Audio/Video, 3D ...


  • Beschreibungen von Gegenständen
  • Redaktioneller Text für Publikationen
  • Analysen, um historische Ereignisse zu beschreiben
  • Zusammenfassen von Abhandlungen, Ereignissen
  • Umschreiben von Inhalten in vereinfachter Sprache und Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Fachleute etc.
  • Generieren von Geschichten aufgrund loser Texte von Ereignissen
  • Generieren von Podcast Vorlagen



... unzählige weitere Anwendungen 

Das lehrende Museum

ai-Unterstützung bei externen Prozessen


«Lehrende Museen» vermitteln Wissen attraktiv und Zielgruppenorientiert. Transformieren Sammlungen, Geschichten, Forschungsergebnisse in eine interaktive KI-unterstützte Welt.


«Lehrende Museen» öffnen den Dialog zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aus Informationen werden Erkenntnisse, Verständnis und Bildung.



Das sprechende Museum

ai-Expert:Innen geben fachkundig Auskunft


Museen investieren viel Zeit und Fachwissen in spannende Ausstellungen, eindrucksvolle Objekte und interaktive Vermittlungsformen. Doch das eigentliche Wissen eines Museums reicht weit über das hinaus, was auf Informationstafeln, in Videos und Bildern, in interaktiven Kulissen und Animationen oder in Vitrinen Platz findet.


Mit den ai-Expertinnen und ai-Experten des Museums wird dieses Wissen einfach und direkt zugänglich. 


Die Antworten und Analysen der ai-Experten-Personen können gespeichert oder per Mail Hause gesendet werden.

Wissen, das Bleibt


Besuchende können ihre Fragen direkt in über 90 Sprachen stellen. Im Museum, via eine App oder von zu Hause am Computer.


Lehrpersonen können Unterricht vorbereiten, historische Zusammenhänge vertiefen oder Prüfungen mit ihren Klassen besprechen. Schülerinnen und Schüler entdecken neue Perspektiven, überprüfen Informationen oder entwickeln eigene Fragestellungen. 


Auch Forschende, Journalistinnen und Journalisten sowie geschichtlich Interessierte profitieren von Experten, welche Wissen verständlich vermitteln und neue Zusammenhänge aufzeigen.


Die ai-Expert:Innen können als Antwort auch z.B. einen Podcast oder eine Erzählung generieren!


Das CORA Museum-Cockpit

Das CORA Cockpit ist in drei Bereiche aufgeteilt:


Linke Seite = Recherche | Mitte = Resultatanzeige | Rechte Seite: Chat/- Texterstellung

Recherche

Die Recherche dient einerseits dazu, bestimmte Texte, Dokumente oder Inhalte gezielt zu finden. Andererseits ermöglicht sie die Überprüfung, ob zu einem bestimmten Thema überhaupt eine ausreichende Wissensbasis vorhanden ist.

Zusätzlich können gefundene Textstellen ausgewählt und im Schnellmodus automatisch zusammengefasst werden.


Der Schnellmodes (Artikel- / Text Zusammenfassen)  ist besonders hilfreich, wenn auf Basis bestehender Artikel oder Texte ein neuer Inhalt erstellt werden soll.


Vorhandene Informationen können effizient verdichtet und bei Bedarf mit neuen Erkenntnissen ergänzt werden. Diese Ergänzungen lassen sich anschliessend direkt im Cockpit auf der linken Seite einfach weiterbearbeiten und verfeinern.

Resultate / Visualisierung

Im mittleren Bereich des Cockpits werden die Resultate angezeigt. Die Darstellung richtet sich nach der jeweiligen Kundenkonfiguration und kann je nach Anwendungsfall unterschiedlich aufgebaut sein.



Die Bedienung des Cockpits ist intuitiv und einfach. Die Ergebnisse werden gemäss den definierten Prompt- und Prozessvorgaben automatisch erstellt und strukturiert dargestellt.

Je nach Kundenanforderung können die Resultate in verschiedene Formate exportiert werden, beispielsweise als TXT-, Word- oder HTML-Dokument.


Alternativ kann das Cockpit direkt mit vor- oder nachgelagerten Systemen verbunden werden, sodass Ergebnisse ohne Medienbruch weiterverarbeitet werden können.

Chat-/ Texterstellung

Auf der rechten Seite befindet sich die Chat-Eingabe. Je nach definiertem Workflow stehen bereits vorbereitete Prompts zur Verfügung, die direkt verwendet oder bei Bedarf individuell angepasst werden können.


Darüber hinaus können jederzeit eigene Texte eingegeben oder per Copy-and-Paste eingefügt werden, um bestehende Inhalte zu ergänzen, zu überarbeiten oder neue Aufgaben zu formulieren.


Sofern der Benutzer über die entsprechenden Berechtigungen verfügt, kann das Chatfenster auch für Internetrecherchen genutzt werden. In diesem Fall arbeitet das System über die Schnittstelle von OpenAI und bietet denselben Funktionsumfang wie eine lizenzierte ChatGPT-Version für Privatpersonen oder Unternehmen. Gleichzeitig bleiben die unternehmensspezifischen Funktionen und Workflows von CORA vollständig erhalten.

Ansicht während der Bearbeitung im Cockpit:


In der linken Cockpit-Hälfte wurde zunächst recherchiert, welche Informationen und Daten zur Burgruine Kindhausen vorhanden sind. Anschliessend wurden diese Inhalte kurz zusammengefasst, um sicherzustellen, dass die Datenbasis ausreichend ist. Danach erhielt die KI per Prompt den Auftrag, auf dieser Grundlage einen neuen Artikel im Stil einer spannenden Geschichte für Jugendliche und Erwachsene zu verfassen.


Diese Recherche und Vorbereitungsarbeit für den Artikel, hat weniger als 2 Minuten gedauert!

Fertiger Artikel:


CORA erstellt den Artikel gemäss den Vorgaben des System- und Benutzer-Prompts. Inhalt, Struktur und Formatierung entsprechen den definierten Standards des Museums. Vor der Freigabe wird der Kurator den Text prüfen, bei Bedarf gezielt überarbeiten und dann  weiterverarbeiten.


Die Einsparungen sind signifkant


Vor allem bei unseren Kunden steht die Optimierung bestehender Prozesse im Vordergrund. Ziel ist es, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig die Betriebskosten nachhaltig zu senken. In vielen Fällen sind die heutigen Abläufe zu aufwendig, zu teuer und binden wertvolle personelle Ressourcen.


Da die Prozesse von qualifiziertem Fachpersonal ausgeführt werden müssen, sind Einsparungen bei den Personalkosten jedoch nur begrenzt möglich. Sobald eine Organisation ihre minimale notwendige Personalbesetzung erreicht hat, lassen sich weitere Kostensenkungen kaum noch realisieren.


Damit bleiben langfristig nur zwei strategische Optionen: Entweder werden einzelne Leistungen reduziert oder eingestellt, oder die Produktivität der bestehenden Mitarbeitenden wird durch neue Technologien und optimierte Prozesse massiv erhöht.


Genau hier eröffnet der Einsatz von ai neue Möglichkeiten. Mit derselben Personalstärke kann die zwei- bis dreifache Arbeitsmenge bewältigt, die Qualität verbessert und die Bearbeitungszeit verkürzt werden. Dadurch können Dienstleistungen attraktiver und zu wettbewerbsfähigeren Preisen angeboten werden.


Die höhere Kapazität führt zu zusätzlichem Umsatz und finanziert die Investition in die Prozessoptimierung nachhaltig.


Nicht nur die Einsparungen sind massgeblich, es dreht sich auch um neue Produkte, welche neu möglich sind. Damit werden neue Kunden und Märkte erschlossen. Es geht also auch um Wachstum.


Wir haben Kunden, welche berichten, das mindesten 50% eingespart werden, in vielen Bereichen der Adminstration bis zu 80%!

Wie ist das möglich? - ein konkretes Beispiel


Die Wissensbasis des Ortsmuseums Bergdietikon umfasst derzeit rund 2,5 Millionen Wörter – das entspricht etwa 8’500 Seiten historischer Dokumentation. Die Datenbasis wächst kontinuierlich weiter.

Für ein kleines Ortsmuseum stellt dies bereits einen enormen Wissensbestand dar.


Ein Mensch müsste rund 400 Stunden investieren, um diese Informationen sorgfältig zu lesen. Hinzu kommt der eigentliche Aufwand: Inhalte verstehen, Zusammenhänge erkennen, Quellen vergleichen sowie Beziehungen zwischen Personen, Orten, Ereignissen und Zeiträumen herstellen.


Die ai benötigt für den Import dieser Wissensbasis lediglich wenige Minuten. Anschliessend steht das gesamte Wissen sofort zur Verfügung. Bei jeder Anfrage analysiert das System die Bedeutung der Frage und verbindet sie mit dem vorhandenen Wissens. Relevante Informationen, Querverbindungen und Muster werden innerhalb von Sekunden erkannt und in den richtigen Kontext gesetzt.


Wird die ai innerhalb eines kontrollierten und kuratierten Wissensraums eingesetzt, kann sie über die reine Informationssuche hinaus bislang verborgene Zusammenhänge und neue Perspektiven aufzeigen. Dabei werden keine Fakten erfunden, sondern vorhandenes Wissen intelligent verknüpft und neue, fachlich plausible Erkenntnisse aus den bestehenden Informationen abgeleitet.


Dadurch entsteht ein deutlicher Mehrwert: höhere Qualität, umfassendere Inhalte und neue Dienstleistungen – ohne dass dafür zusätzliches Personal erforderlich ist.